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  • CCR erweitert Portfolio um Janssen-Prozess®-Verfahren

    20.10.2017 - Buhck Gruppe,

    Die Canal-Control Rohrsanierung, Spezialist für Rohr- und Kanalsanierungen aller Art, hat ihr Portfolio um ein weiteres Verfahren zur grabenlosen Kanalsanierung erweitert.

    Die Canal-Control Rohrsanierung, Spezialist für Rohr- und Kanalsanierungen aller Art, hat ihr Portfolio um ein weiteres Verfahren zur grabenlosen Kanalsanierung erweitert.

    Mit dem Janssen-Prozess®-Injektionsverfahren lassen sich punktuelle Schäden in Leitungen beheben, sowie defekte Stutzen reparieren. Einer der größten Vorteile dieses Verfahrens ist nicht nur die grabenlose Sanierung, sondern, dass grundsätzliche Ursachen, die für den Rohrschaden verantwortlich sind, gleich mit beseitigt werden können. Dabei kann es sich um eine fehlerhafte Bettung des Rohres handeln oder einen Rohrbruch durch Fehlbelastung des darüber fahrenden Verkehrs. Wird der Untergrund, in dem das Rohr verlegt wird, nicht mit dem richtigen Material verfüllt, kann es bei Belastung des Rohres zu Rissen und Scherbenbildung kommen.
    Wird ein Schaden festgestellt, kann ein ferngesteuerter „Packer“ an der Schadenstelle positioniert werden. Dann presst der Packer unter hohem Druck ein 2-Komponenten Polyurethanharz oder 2K-Silikatharz durch die Risse und/oder fehlenden Wandungsteile des Rohres bis in die fehlerhafte Bettung und entstandenen Hohlräume hinein. Die mangelhafte Bettung wird also während der Sanierung mit aufgefüllt und neu stabilisiert. Wurzeleinwüchse, Ex- und Infiltration, sowie das Entstehen neuer Hohlräume werden so verhindert. Ist das Harz ausgehärtet, entfernt eine Fräse eventuelle Harzreste im Rohr, wodurch eine Verkleinerung des Rohrdurchmessers verhindert wird. Das Janssen-Prozess®-Verfahren eignet sich für alle gängigen Leitungsmaterialien wie Steinzeug, Beton, PVC oder Gusseisen und Durchmesser von DN 150 bis hin zu DN 700.

    Ein weiteres Verfahren, das die CCR-Kollegen schadhafte Rohre schnell und dauerhaft sanieren lässt. Schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel der Kunden – denn ein Ausgraben des defekten Rohres und Anlegen einer neuen Bettung bleibt ihnen erspart.

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